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Herzlich Willkommen
in der Pfarrei St. Johannes der Täufer Walchwil

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einen Überblick über das Gemeindeleben in und um unsere Kirche St. Johannes der Täufer Walchwil geben.


Zu den Sommerferien 2016
„Alles hat seine Zeit. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:

Eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben,
eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,
eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen,
eine Zeit zum Niederreissen und eine Zeit zum Bauen,
eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen,
eine Zeit für die Klänge und eine Zeit für den Tanz,
eine Zeit zum Steine werfen und eine Zeit zum Steine sammeln,
eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen,
eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren,
eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen,
eine Zeit zum Zerreissen und eine Zeit zum Zusammennähen,
eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden,
eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen,
eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.
Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wiederfinden könnte.“
(Koh 3,1-8.11)

Liebe Leserinnen und Leser

Was sind Ferien? Wir stecken mitten drin, und haben doch unsere Mühe, es zu definieren. Am weitesten kommen wir noch, wenn wir sagen: Das ist ein Zeitabschnitt, ein bestimmter Ausschnitt, in dem wir uns für eine Weile aufhalten und es uns möglichst gutgehen lassen. So haben wir schon als Kinder die Ferien erlebt und so stellt sich auch für den Berufstätigen die Ferienzeit zunächst einmal dar. Dementsprechend müssten wir das Buch Kohelet ergänzen:

„Die Schule hat ihre Zeit und die Ferien haben ihre Zeit;
die Arbeit hat ihre Zeit und der Urlaub hat seine Zeit.“

Unser ganzes Leben baut sich aus Zeiträumen auf. Die Kindheit ist eine erste Phase, die Schulzeit schliesst sich an, das Jugendalter, das Erwachsenenalter. Und da ist wiederum eine ganze Zahl von Abschnitten, von Zeiträumen, die wir als Erwachsene durchleben und die an der Schwelle von einem zum anderen Zeitraum immer mit einer kleinen Krise verbunden sind. Da ist die Phase der jungen Ehe, des gemeinsamen Aufbaus – das Haus, die Kinder und so weiter und so fort. Offensichtlich ist das gut so. Offensichtlich gehört das zum menschlichen Leben. Heute hat sich dies alles weitgehend ausgeglichen und auf diesem Hintergrund zeigt sich die humane Bedeutung der Ferien. Die Ferien bringen uns noch einmal zum Erleben, dass alles im Leben des Menschen seine Zeit hat, sie sind ein Sinnbild für die Lebensräume, aus dem sich menschliches Leben aufbaut. Und aus diesem Grunde ist es wichtig, dass wir gute Ferien machen können.
Es fragt sich nun freilich: Sind diese Lebensräume, die wir im Laufe unseres Lebens durchwandern, mit den Ängsten und Krisen im Übergang von der einen zur anderen Phase, wie ein Gefüge von leeren Schachteln oder womit sind sie gefüllt?
Wenn ich jetzt noch einmal auf unseren Text zurückschaue, gibt er uns die Antwort. Sie sind gefüllt…

Unser Text schliesst mit dem Vers „Gott hat alle Dinge zu ihrer Zeit…“

Liebe Leserinnen und Leser, lassen Sie mich noch auf eine letzte Chance der Ferien zu sprechen zu kommen:
Auf die Chance, an den Ferien zu lernen, dass unser Leben ein Ende hat. Jeder Urlaub lebt ja von der Illusion, dass es jetzt immer so weitergeht. Diese Illusion verführt uns besonders am Ferienanfang zur Zeitverschwendung. Zeitverschwendung ist aber immer falsch, denn kein Tag kommt wieder. Jeder Ferientag ist uns nur einmal geschenkt. Ich denke, dies Wissen um das sichere Ende braucht uns die Ferien nicht zu vergällen, kann uns vielmehr helfen, „den rechten Augenblick“ zu nutzen, wie Paulus sagt. Gerade weil die Ferien ein sicheres Ende haben werden, gilt es, gelassen und dankbar die Zeit, die Gott uns schenkt, auszunutzen.

Liebe Leserinnen und Leser, auch dies könnten wir in der Ferienzeit für unser Leben neu lernen:

Dass wir nicht gestern und nicht morgen leben, sondern heute, jetzt und im Augenblick. Auch dies kann eine Gestalt des Glaubens sein, „im Heute Gottes zu leben“.

Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen und mir, dass wir die jetzigen Ferien 2016, diesen heutigen Tag beim Schopfe fassen. Ich wünsche mir und Ihnen, dass wir diese Stunden nicht leer verstreichen lassen, sondern füllen mit unserem Dank an Gott. Es gibt eine Zeit zu arbeiten und es gibt eine Zeit, sich zu erholen. Und es gibt eine Zeit zu danken.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen
schöne und erholsame Sommerferien 2016.



Zeit schenken im Besuchsdienst:
Einführungskurs für Freiwillige


Neue Zuteilung der Verantwortlichkeiten im Kirchenrat

Am 11. Januar 2016 hat der Kirchenrat in neuer Zusammensetzung das erste Mal getagt. Ein wichtiges Traktandum war die Zuteilung der Verantwortungsbereiche. Für die restliche Amtsperiode präsentiert sich diese wie folgt:

Barbara Schmuki übernimmt von Maria Dubacher die Betreuung der Vereine, des Pfarreirates und auch der Freiwilligen. Maria Dubacher wird neben dem Bereich Personal auch für den Betrieb des Pfarreizentrums zuständig sein. Renate Zimmermann wird sich weiterhin um die Mieter kümmern und Paul Betschart bleibt für Bau und Infrastrukturen verantwortlich. Karl Huwyler wird neben seinem neuen Amt als Präsident auch die kommenden Jahre für die Finanzen der Kirchgemeinde sorgen.


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Erwachsenenbildung im Pastoralraum Zug-Walchwil ...mehr


Missionsprojekt 2015/16 unserer Pfarrei

Auch im Jahr 2015/16 unterstützen wir wieder gleichzeitig die drei Projekte:

Ecuador - Bewässerungsprojekt Mission Manglaralto
Indien - Hilfswerk für Kinder in Not, Kerala
Honduras - Kinderheim "yo quiero ser..."



Herzlichen Dank für Ihre grosszügige Unterstützung.


Anschrift / Adresse

Röm. kath. Pfarramt
St. Johannes der Täufer
Kirchgasse 8
6318 Walchwil

Tel.     
Mob  
Fax 
041 758 11 19
079 359 47 58
041 758 11 68

pfarramt.walchwil@bluewin.ch

 

Öffnungszeiten  
Mo / Di 08.00 - 11.45
13.45 - 17.00
Mi 08.00 - 11.45
Do / Fr 08.00 - 11.45
13.45 - 17.00
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