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Neues über das Projekt "Pastoral der Zukunft"
Die Steuerungsgruppe informiert über die aktuelle Entwicklung unseres Pastoralraumes.
Den ausführlichen Bericht lesen Sie    ...hier


Sommerlager des Blauring Walchwil
Das Blauringlager stand unter dem Motto «Chäch Urchig» und begleitete die Mädchen während der ganzen Woche. Kaum auf der Mörlialp angekommen, begann das fröhliche Lagerleben mit Musik, traditionellen Schweizer Liedern und sportlichen Wettkämpfen. Am Mittwoch bekamen sie mit Diakon Ralf Binder und Marlis Betschart (offiziellen) Besuch von der Pfarrei.
Auf dem «Schacherseppli Weg» erhielten sie Informationen über das Wirken von Ruedi Rymann als Jodler und Wildhüter und wurden mit der Natur Obwaldens vertraut gemacht. Improvisieren war angesagt im Kampf um den ersten Platz am Überlebenstag. Die ganze urchige Zeit verwöhnte das Küchenteam mit leckerem Essen, mit selbstgemachtem Zopf, chächer Rösti, Rührei und allem was das Herz begehrt. Eine herrliche Lagerwoche begleitet von schönstem Sommerwetter!

Geblieben sind viele unvergessliche Eindrücke und die Vorfreude auf das nächste Jahr.


Familiengottesdienst
Traditionell feiert die Pfarrei Walchwil den Ferienauftakt im Sommer mit einem Familiengottesdienst.
Die Mädchen des Blaurings, die sich nachher ins Sommerlager begeben, helfen bei der Gestaltung des Gottesdienstes mit.
Festlich umrahmt wurde die Feier durch die Steelband Silver Pan aus Zug.
Die engagierte Arbeit des Vorbereitungsteams wurde mit vollen Bänken von Gottesdienstbesuchern belohnt.
Herzlichen Dank


Wenn Engel reisen lacht der Himmel
So wie beim Ausflug des Pfarreiteams am 4. Juli. Während rundherum zum Teil schwere Gewitter niedergingen, genossen die Angestellten der Pfarrei einen unbeschwerten Tag in der Ostschweiz. Erst eine erfrischende morgendliche Schiffahrt auf dem Untersee und nach einer kurzen Wanderung den Arenenberg, der mit seinem Schloss und den Rebbergen sehr eng mit der französischen Kaiserkrone verbunden ist. Im Schloss-Museum Napoleons III. wird dem Besucher das feudale Leben der erlauchten Gesellschaft von  damals sehr eindrücklich vermittelt.
Arenenbergs Rebkultur reicht in spätrömische Zeit zurück und lud zur Degustation. Die angegliederte Landwirtschaftliche Schule des Kantons Thurgau sorgte mit ihren hauptsächlich eigenen Produkten aus Keller und Küche neben den eigenen Weinen auch für das leibliche Wohl.

 


Zum Antoniustag
In der schmucken Antoniuskapelle im Oberdorf wird zu Ehren des hl. Antonius von Padua an seinem Namenstag ein Festgottesdienst gehalten. Zum bescheidenen Beisammensein im Anschluss an die Messe werden die Kirchenbesucher jeweils durch ein Ständchen der Alphornbläser bereichert.
Herzlichen Dank auch allen anderen, die jeweils zu diesem schönen Anlass beitragen. Pater Marius, Sakristanin Esther Hürlimann und Familie Hürlimann für das Gastrecht beim Apéro.



Spendenbarometer
Die Zuwendungen zum Missionsprojekt sind weiterhin auf Kurs und betragen per Ende Mai 7344 Franken.




Die sieben Gaben des Heiligen Geistes
Nach der intensiven Zeit der Vorbereitung mit Katechetin Sandra Ruppli und Diakon Ralf Binder unter diesem Motto kam am 3. Juni der grosse Tag. Aufmunternde Worte von Firmspender und Domherr Alfredo Sacchi begleiteten die 12 Firmlinge. Die Firmung wurde durch Pfr. Bernard Rey-Mermet konzelebriert, der Grossonkel einer gleichnamigen Firmandin. 
Unsere Firmlinge: Abegg Ramon, Amanowicz Meave Pavel, Bielmann Pascal, Brülhart Marc, Busch Lukas, Christmann Joël, Fischlin Tamara, Penman Abigail, Reinhard Alexandra, Rey-Mermet Caroline, Speck Stella, Wiss Julia. 


Pfingsten ist das Wunder des Grenzen überschreitenden Verstehens, als Gott den Menschen verschiedene Sprachen gab. Dieser Heilige Geist, der auf die Jünger herabkam, schuf die Einheit der Gläubigen und hob die Kirche aus der Taufe.
Von diesem Moment an verstanden sich die Jünger als Gottesvolk. Der Geist schuf eine lebendige Beziehung zu Jesus. Er wurde zum Mittler zwischen Gott, seinem Sohn und der Erde, der Kirche, um Person, Wort und Werk Jesu Christi in der Geschichte lebendig zu halten.



Alle Wege führen nach Rom
Diesem Motto folgten 14 ältere Ministranten und Ministrantinnen unser Gemeinde.



Von Montag dem 16. bis zum Donnerstag 19. April, weilte die Schar in der ewigen Stadt. Unter sachkundiger Führung sahen die Jugendlichen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms. Am Mittwoch nahm die Gruppe an der Generalaudienz auf dem Petersplatz teil, wo sie auch offiziell begrüsst wurde. Hier war die Weltkirche in vielen Sprachen zu hören und zu erleben. 


 

 

Anschrift / Adresse

Röm. kath. Pfarramt
St. Johannes der Täufer
Kirchgasse 8
6318 Walchwil

Tel.     
Mob  
Fax 
041 758 11 19
079 359 47 58
041 758 11 68

pfarramt.walchwil@bluewin.ch

 

Öffnungszeiten  
Mo 08.30 - 11.00
14.00 - 16.00
Di  bis  Fr  08.30 - 11.00
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